



Freistaat stärkt Wissenschaftsstandort Burghausen
Jährlich 3 Millionen Euro für Betrieb des Technikums ab 2028 durch das Wissenschaftsministerium zugesichert
Burghausen, 30.04.2026. Starkes Signal aus München für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Burghausen: Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume hat bei seinem Besuch in Burghausen eine langfristige Förderung für den Betrieb des Campus Burghausen und insbesondere des Forschungszentrums mit Technikum angekündigt. Ab dem Jahr 2028 stellt der Freistaat Bayern jährlich drei Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden rund zwei Drittel der laufenden Betriebs- und Finanzierungskosten gedeckt.
Bereits beim Bau des Forschungszentrums mit Technikum hatte der Freistaat den Standort mit 26 Millionen Euro unterstützt. Mit der nun zugesagten Förderung für den laufenden Betrieb wird dieses Engagement weiter ausgebaut.
Martin Huber betonte zu Beginn des Besuchs den starken Rückhalt des Standorts innerhalb der Bayerischen Staatsregierung. Die neue Förderzusage sei ein klares Zeichen dafür, dass in München an Burghausen geglaubt werde.
Staatsminister Blume lobte insbesondere die Dynamik vor Ort und das Zusammenspiel der Beteiligten:
„Das Burghauser Modell ist auch deswegen so erfolgreich, weil man sieht, wie einfach machen geht.“
Das sogenannte „Burghauser Modell“ gilt bayernweit als Besonderheit. Die enge Verzahnung von Kommune, Hochschule, Forschung und Industrie vor Ort hebt den Standort deutlich von anderen Hochschulstandorten ab und bietet gleichzeitig weiteres Entwicklungspotenzial. Dies zeigt sich auch im Leuchtturmprojekt „H2-Reallabor Burghausen – ChemDelta Bavaria“.
Der Campus Burghausen besteht inzwischen seit zehn Jahren und zählt aktuell rund
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