



Im Projekt H2-Reallabor Burghausen – ChemDelta Bavaria sollen neue Technologien entwickelt und zur Marktreife geführt werden, um Wasserstoff insbesondere als stoffliche Basis in der chemischen Industrie zu nutzen. Nach rund zwei Jahren Forschungstätigkeit ist man in die nächste Phase getreten: Aktuell werden Labor-Container aufgebaut und in Betrieb genommen, um anschließend die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse in die Praxis der ChemDelta-Industriepartner zu transferieren.
Beim mittlerweile dritten internen „Industry Round Table“ in Burghausen erhielten die beteiligten Industriepartner und Hochschul-Vertreter detaillierte Updates über drei der insgesamt acht einzelnen Arbeitspakete des Projekts. Das interne Gesprächsformat dient dem vertraulichen Austausch über den aktuellen Stand des Projekts und zur Diskussion der Ergebnisse. Von den am Projekt beteiligten Firmen waren Verantwortliche von Wacker Chemie, InfraServ Gendorf, OMV Deutschland, Westlake Vinnolit und ECM anwesend sowie seitens Forschung und Lehre Vertreter der TH Rosenheim und der Technischen Universität München (TUM).
Folgende Arbeitspakete (AP) stellten ihre aktuellen Forschungsergebnisse und den Stand ihrer Umsetzung in die industrielle Praxis vor:
Insgesamt laufe das Wasserstoffprojekt sehr gut, zeigten sich die Teilnehmer einig. Aktueller Stand sei nun, dass die ersten Container bereits geliefert wurden und
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