H2-Reallabor Burghausen: Technologie-Transfer von Wissenschaft zu Industrie beginnt
Rund 100 Forschende beim dritten Jahrestreffen des Projekts „H2-Reallabor Burghausen – ChemDelta Bavaria“
Burghausen. Noch bis März 2027 läuft es – das mit knapp 60 Millionen Euro ausgestattete Projekt „H2-Reallabor Burghausen – ChemDelta Bavaria“. Nun stand beim dritten Jahrestreffen der Projektteilnehmer der aktuelle Stand ihrer acht Arbeitspakete im Fokus: „Wir machen insgesamt sehr gute Fortschritte“, bilanziert Reallabor-Gesamtprojektleiter Dr. Christian Hackl, „noch heuer werden insgesamt sieben Labor-Container von den beteiligten Hochschulen aufgebaut und zu unseren ChemDelta-Industriepartnern transportiert, um dort in Betrieb genommen und im harten Industriealltag getestet zu werden“.
Das im April 2023 gestartete Reallabor-Projekt hat die Entwicklung neuer Technologien zum Ziel, um Wasserstoff als stoffliche Basis in der chemischen Industrie zu nutzen. Gefördert wird das vier Jahre laufende Projekt durch das Bundesministerium für Forschung, Raumfahrt und Technologie (BMFTR) mit insgesamt fast 40 Millionen Euro, das Gesamtbudget liegt bei über 60 Mio. Euro.
Etwa 100 Forscherinnen und Forscher der acht Reallabor-Arbeitspakete aus Wissenschaft und Wirtschaft kamen zum Jahrestreffen im oberbayerischen Burghausen, im Zentrum des „ChemDelta Bavaria“, zusammen. Begrüßt wurden sie im Audimax des Campus Burghausen der TH Rosenheim von Gesamtprojektleiter Dr. Christian Hackl (Reallabor Burghausen – ChemDelta gGmbH), von Burghausens Bürgermeister Florian Schneider und vom Leiter des Burghauser Werks der Wacker Chemie AG, Dr. Peter von Zumbusch. Als Vertreter des PTJ (Projektträger Jülich) nahm Dr. Marius Kölbel am Projekttreffen teil.
„Sehr
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