Das bayernweite Projekt „Frauenorte-Bayern“ würdigt Frauen, die auf ganz unterschiedliche Weise Geschichte geschrieben haben. Mehr als 140 Biografien sind bereits veröffentlicht – und gleich drei Persönlichkeiten aus Burghausen wurden aufgenommen: die Klosterapothekerin Barbara Wild, die Ordensschwester Coelestine Frimmel und die Sozialunternehmerin Christina Ramgraber.
Dass die Biografien der historischen Persönlichkeiten für das Projekt aufgenommen wurden, ist dem Engagement der Burghauser Stadtarchivarin Eva Gilch zu verdanken, die bis zum Sommer 2025 auch das Stadtmuseum Burghausen leitete. Gemeinsam mit ihrem Team konzipierte sie zudem die große Sonderausstellung, die im Festjahr Burghauser Frauengeschichte in den Mittelpunkt rückt.
Первый мэр Флориан Шнайдер подчеркивает:
„Die Aufnahme dieser drei Frauen in das Projekt ‚Frauenorte-Bayern‘ zeigt eindrucksvoll, dass weibliche Lebenswege Burghausen seit Jahrhunderten geprägt haben. Es ist ein wichtiges Signal, dass die Leistungen von Frauen stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Dass diese Würdigung im Festjahr 2025 stattfindet, macht sie für uns noch bedeutsamer.“
Zumal die Stadt Burghausen mit dem Burghauser Stadtmuseum 2025 den bayerischen Museumspreis verliehen bekommen hat. Auch eine sehr besondere Anerkennung im Festjahr, die alle Beteiligten sehr gefreut hat. „Und worauf wir zurecht stolz sein dürfen“, unterstreicht das Stadtoberhaupt.
Die im Projekt „Frauenorte-Bayern“ gewürdigten Burghauserinnen stehen beispielhaft für die Vielfalt weiblicher Lebenswege in der Salzachstadt:
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