



Spatenstich markiert offiziell Beginn der Hallenbadsanierung – zwei Jahre und 26 Mio. Euro Kosten
Бургхаузен, 3 февраля 2025 г. Mit dem offiziellen Spatenstich am 03.02.2026 begann die umfassende Sanierung des Georg-Miesgang-Hallenbades. Der bauliche Altbestand aus dem Jahr 1972 kann aus statischen und sicherheitsrelevanten Gründen nicht weiter betrieben werden. Betroffen sind unter anderem die Dachträgerkonstruktion sowie der Sprungturm. Auch die Beckenanlagen des Sport- und Sprungturmbeckens haben ihren technischen Lebenszyklus überschritten. Ohne Sanierung wäre eine womöglich dauerhafte Schließung des gesamten Hallenbades die einzige Alternative.
Ziel der Maßnahme ist die Erneuerung des baulichen Altbestands, die notwendige Modernisierung der Technik sowie eine energetische Ertüchtigung des Gebäudes. Damit leistet die Stadt Burghausen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, senkt langfristig Betriebskosten und erhält gleichzeitig ein überregional bedeutendes Freizeit- und Sportangebot – von Schul- und Vereinssport über Schwimm- und Reha-Kurse bis hin zum öffentlichen Badebetrieb.
Das Georg-Miesgang-Hallenbad ist weit über die Region hinaus stark frequentiert. Im Jahr 2025 verzeichnete das Hallenbad 250.585 Gäste, die Sauna 57.860 Gäste, insgesamt nutzten 308.445 Besucherinnen und Besucher die Einrichtung. Zudem verfügt das Bad über einen hohen Stammkundenanteil mit mehr als 12.000 Inhaberinnen und Inhabern von Geldwertkarten.
Zwei Jahre Bauarbeiten
Die Bauarbeiten erstrecken sich über mehrere Jahre. Nach der Baustelleneinrichtung Anfang 2026 folgen ab März Abbrucharbeiten an Dach, Fassade und Becken. Im Mai erfolgt die Dachoffenlegung, im Sommer die Rückversetzung des Gebäudebestands von 1972 in den Rohbauzustand.
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