Raitenhaslacher Streifzüge Teil 3:
Mit Altbürgermeister Hans Steindl, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. emeritus Wolfgang A. Herrmann (TUM) und Generalkonservator Mathias Pfeil vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
Das TUM Akademiezentrum Raitenhaslach und der Heimatverein Burghausen laden gemeinsam mit der Stadt Burghausen am 2. Mai um 17 Uhr zu einem besonderen Gesprächsabend mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. emeritus Wolfgang A. Herrmann und Generalkonservator Mathias Pfeil vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in den Steinernen Saal des Klosters Raitenhaslach ein. Moderiert wird der Abend, der das Klosterareal Raitenhaslach und seine Zukunft in den Mittelpunkt stellt von Altbürgermeister Hans Steindl.
Seit dem Erwerb des Areals im Jahr 2005 hat die Stadt gemeinsam mit der Technischen Universität München ein außergewöhnliches Revitalisierungsprojekt umgesetzt. Nach ersten Bestandsuntersuchungen durch Lehrstühle der Architekturfakultät folgten 2011/12 die denkmalpflegerische Sicherung sowie die Sanierung von Fassaden und Dachwerken. Zwischen 2012 und 2016 wurde das Gebäude schließlich umfassend für seine heutige Nutzung als Akademiezentrum der TUM vorbereitet. Für diese beispielhafte Leistung erhielt das Gesamtprojekt 2016 den Bayerischen Denkmalpflegepreis in Gold in der Kategorie „Öffentliche Bauwerke“.
Altbürgermeister Hans Steindl moderiert den Abend und spricht mit zwei Persönlichkeiten, die das heutige Erscheinungsbild und die Bedeutung des Klosterareals maßgeblich geprägt haben. Professor Wolfgang Herrmann, bis 2019 Präsident der Technischen Universität München und Ehrenbürger der Stadt Burghausen, gilt als entscheidender Wegbereiter des Akademiezentrums. Seine langjährigen wissenschaftlichen und politischen
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