




Bauprojekt der WiBG Burghausen schafft Wohnraum für 45 Studierende
Die Stärkung des Bildungsstandortes Burghausen steht im Fokus: Im Auftrag der städtischen Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft mbH (WiBG) hat der Bau eines Appartementgebäudes für studentisches Wohnen mit einem Spatenstich offiziell begonnen. Bereits zum Start des Wintersemesters Ende September 2026 soll der Bau mit seinen 25 Einzelappartements und fünf Gemeinschaftswohnungen fertig zum Bezug sein. Rund drei Mio. Euro Förderung erhält die WiBG für den dringend benötigten Wohnraum für 45 Studierende des Campus Burghausen.
Der Bau des Studentenwohnheims in der Burghauser Neustadt erfolgt auf einem fast 2.300 Quadratmeter großen Grundstück an der Mehringer Straße 56b, das im Besitz der städtischen WiBG ist. Mittels Fertigelementen in Systembauweise soll das Gebäude in einer Rekordzeit von wenigen Monaten bis Ende September nächsten Jahres ausgeführt werden, pünktlich zum Beginn des Wintersemesters am Campus Burghausen der TH Rosenheim. Bezuschusst wird das Projekt mit bis zu 75.000 Euro je Appartement durch das Förderprogramm für studentisches Wohnen des bayerischen Bauministeriums.
Ausführung durch regionale Firmen
Erster Bürgermeister Florian Schneider zeigte sich beim Spatenstich sehr zufrieden, dass mit der Bauunternehmung M. Grundner GmbH eine Burghauser Firma die Arbeiten ausführen könne, „weil Grundner im Zuge des offiziellen Ausschreibungsverfahrens das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat und auch die weiteren Gewerke zu 90 Prozent von Firmen aus der Region übernommen werden“. Schneider bedankte sich bei der umliegenden Nachbarschaft für das Einverständnis zum Bau des Appartementhauses und versprach, dass man mit Inbetriebnahme auf die