Regierung von Oberbayern informiert sich über Burghausens Zukunftsprojekte
Fachexkursion widmet sich der Transformation des Chemiedreiecks und der Energiewende
Burghausen, 24.07.2026. Wie gelingt die Transformation eines der bedeutendsten Industriestandorte Bayerns? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich eine Fachexkursion der Regierung von Oberbayern, die am Donnerstag nach Burghausen führte. Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter der Höheren Landesplanungsbehörde sowie der Stabsstelle Energiewende informierten sich vor Ort über die Entwicklung des Chemiedreiecks, den Ausbau der Energieinfrastruktur und zentrale Projekte der Stadtentwicklung.
Zum Auftakt begrüßte Erster Bürgermeister Florian Schneider die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Helmbrechtsaal:
„Burghausen gehört zu den Standorten, an denen die Energiewende und die Transformation der Industrie ganz konkret sichtbar werden. Die anstehenden Veränderungen betreffen Wirtschaft, Energieversorgung, Infrastruktur und Stadtentwicklung gleichermaßen. Umso wichtiger ist der enge Austausch zwischen Kommunen, Behörden, Unternehmen und allen beteiligten Akteuren. Ich freue mich sehr, dass die Regierung von Oberbayern Burghausen als Ziel ihrer Fachexkursion gewählt hat und wir unsere Projekte und Zukunftsperspektiven vorstellen konnten.“
Im ersten fachlichen Teil der Veranstaltung gab Dr. Christian Hackl, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Burghausen GmbH, einen Überblick über die Transformation des Chemiedeltas. Anschließend wurden aktuelle Planungen zum Ausbau der Energieinfrastruktur vorgestellt. Themen waren unter anderem die 380-kV-Leitung und das Umspannwerk von TenneT, die Windenergieplanung sowie ein geplantes wasserstofffähiges Gaskraftwerk. Die Vorträge
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